Premiere am Freitag, den 27. August 2004 um 21.00 Uhr
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Vorstellungen
27.08. - 19.09.04 jeweils Freitag - Sonntag um 21.00 Uhr
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Veranstaltungsort
Campus Charité Mitte, Institut für Pathologie, Sektionshörsaal,
Schumannstr. 20/21, U/S-Bhf. Friedrichstraße
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Karten 030 - 610 76 672 (10,00 € / 7,00 €)
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Dauer
60 Minuten
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Das Team
Schauspiel FRIEDHELM PTOK Licht GERNOT KAYSER Ton BENJAMIN MC BRIDE
Foto FRANZ LOHRENGEL Regieassistenz GERALD HAMPF Presse SUSANNE VOELLMANN Regie STEFAN NEUGEBAUER
(Mehr Infos zum Team...)
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Kurzinfo zum Stück
Was war? Was ist? Was bleibt? - Klassische Fragen einer Lebensbilanz.
Bisher wurde Becketts Stück meist auf ähnliche Weise inszeniert:
ein "zermürbter alter Mann" sitzt in seiner "Bude" und wühlt in alten Tonbändern.
Das clubtheater-berlin geht neue Wege und verlegt Krapps Abrechnung mit dem Leben in die Pathologie – genauer gesagt
in den Sektionssaal der Pathologie. Was Krapp dort in Angriff nimmt, ist mehr als eine sentimentale Rückschau,
er seziert sein eigenes Leben.
Zunächst feiert Krapp ausgelassen Geburtstag - wie jedes Jahr mit der entsprechenden Menge Alkohol und Bananen.
Anstatt aber ein neues Band zu besprechen, stürzt er sich auf alte Tonbandaufzeichnungen. "Ich sank auf sie
nieder, mein Gesicht in ihren Brüsten und meine Hand auf ihr. Wir lagen regungslos da. Aber unter uns bewegte
sich alles... "
Der Frauenheld und ambitionierte Autor, der er einst war, kommt ihm heute wie ein "alberner Idiot"vor.
Mit dieser Vergangenheit will er nichts mehr zu tun haben, er versucht sie zu bannen, in dem der ein neues Band
bespricht, DAS LETZTE BAND.
Jedoch verliert er sehr rasch den Faden: "Nichts mehr zu sagen, nicht einmal Piep. Was ist schon ein Jahr
heutzutage?... hätte mit ihr glücklich sein können, da oben an der Ostsee..."
Was bleibt übrig von Krapps Leben? Wirklich nur Erinnerungen? Oder auch ein Aufbruch zu neuen Ufern?
Das clubtheater-berlin konnte für diese Produktion den Schauspieler Friedhelm Ptok gewinnen. Ptok war von
1972 bis zur Schließung 1993 fest am Berliner Schiller-Theater engagiert. Seitdem ist er besonders für den
Rundfunk und das Fernsehen tätig. Im letzten Jahr gewann er für das Kinderbuch "Lippels Traum"
von Paul Maar den Preis für "Hörbuch des Jahres 2003", vergeben vom hr2.
Presse zu "Das letzte Band"
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Presse zu Friedhelm Ptok
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